Funeral of Architecture ist das letzte Abendmahl der Architektur. Es beschreibt das es heutzutage nicht mehr relavant ist ob die Architektur gut ist. Sie soll nur noch den Kosten entsprechen, schnell fertig sein. Das gute Architektur das Leben bereichert ist kaum noch wichtig. Es sind zu viele Beteiligt die sich aus allen Bereichen ob Banken, Ämter, Ingenieure oder auch die Bauherrn und Handwerker einmischen und alle mit unterschiedlichen Interessen an die Aufgabe heran gehen. All das ist heute der Tod der Architektur. 

Hier das gleiche Thema etwas leichter und experssiver dargestellt.

 

Blutlinie - Die Arbeit des Architekten aus den Augen eines Architekten mal etwas anders dargestellt. Die Sozialen Medien und die Printmedien stellen den Beruf oft so gloreich und stylisch dar, als ob es ein einfaches ist die schicken Architekturen auf die Bein zu stellen. Dabei ist es oft alles andere als Leicht der Moderator zu sein der vom ersten Strich bis zur Schlüsselübergabe sein letztes Gibt um ein Projekt zu realisieren. Hier sieht man den Architekten der mit seinem eigenen Blut als Tinte sich selbst hergibt um den Bauplan zu zeichnen im engen Korsett / Gefängnis der Regeln, Kosten, Wünsche der Auftraggeber. Der sich um die oft unnötigen Probleme des Projektes kümmern muss, und dafür auch noch zum Dank wie ein Bittsteller behandelt wird. 

 

Schönheit - Was ist wirklich wirklich schön. Die eine Seite künstlich in Perfektion, der zeitgemässen Definition von Schönheit nach nachgeholfenen Schönheit gemäß dem gesellschaftlichen Bild. Oder die andere Seite der natürlichen Schönheit, die auch mit Ihren Merkmalen des Lebens, ohne künstlichen Eingriff Das Leben an sich wiederspiegelt. 

 

Joker - aus der Serie „Blicke“ zeigt Menschen hinter ihren gesellschaftlichen Masken.
Dieses Bild steht für das erzwungene Lächeln einer Welt, die Unterhaltung fordert, während viele innerlich erschöpft, wütend oder verloren sind. Der Joker wird hier nicht als Comicfigur dargestellt, sondern als Symbol für psychischen Druck, Einsamkeit und die stille Zerbrechlichkeit hinter der Fassade.
Die Serie untersucht den Moment, in dem Augen ehrlicher werden als Worte.ild steht für das erzwungene Lächeln einer Welt, die Unterhaltung fordert, während viele innerlich erschöpft, wütend oder verloren sind. Der Joker wird hier nicht als Comicfigur dargestellt, sondern als Symbol für psychischen Druck, Einsamkeit und die stille Zerbrechlichkeit hinter der Fassade.
Die Serie untersucht den Moment, in dem Augen ehrlicher werden als Worte.

Blicke" zeigt keine perfekten Gesichter, sondern innere Zustände.
Das Selbstporträt steht für den stillen Kampf zwischen Stärke, Erschöpfung und dem Versuch, trotz aller inneren Spannungen Haltung zu bewahren. Die leuchtenden Augen wirken wie ein letzter Rest Wachheit in einer zunehmend dunklen und überfordernden Welt.

Die Serie untersucht den Moment, in dem ein Blick mehr über einen Menschen erzählt als jedes gesprochene Wort.

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